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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen die Schwaben muss in allen Belangen eine Leitungssteigerung her. Mehr Kampfbereitschaft, mehr Einsatzwillen und vor allem müssen die Zweikämpfe angenommen werden. Ansonsten wird es auch gegen den Aufsteiger nicht für einen Sieg reichen.  <p> Wie diese Gegenwehr allerdings aussehen soll, ist anhand von Zahlen wenig überzeugend darzustellen: in zwei Spielen gegen Bayern München (1x Bundesliga, 1x Pokal) musste die Schuster-Elf gegen Bayern München als Verlierer vom Platz gehen.  <p>  Beide Mannschaften treten sich Merck-Stadion am Böllenfalltor mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch gegenüber, liegt doch beiden Kontrahenten die Niederlage aus dem letzten Spiel noch im Magen. <p> Angesichts der weit auseianderklaffenen Formkurven kommt hier auch Christoph nicht an einem Heimsieg vorbei. In Kombination mit mindestens zwei Gesamttreffern ist dieser bei Interwetten für eine Quote von 1,73 gut. <p>  Die Bundesliga-Bilanz der Borussen gegen den FCB ist deutlich negativ. Von den bisherigen 97 Aufeinandertreffen gewannen die Bayern 44, 24-mal behielt der BVB die Oberhand. In 29 Spielen gab es keinen Sieger.  </pre>


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<pre>Somit bekam der nunmehr verpflichtete Torsten Frings eine Truppe in die Hände, die in den letzten acht Ligaspielen für keinen einzigen Punktgewinn zu haben war — echte Traumjobs sehen zweifelsohne ein kleines Bisschen anders aus.  <p> Zu allem Überfluss steht den Wölfen am kommenden Spieltag auch noch eine echte Bewährungsprobe ins Haus. Dann nämlich gastieren Dieter Hecking und seine Mannen im Signal Iduna Park bei Borussia Dortmund.  <p>  Aktuell wirkt der Titelverteidiger in jedem Falle fest gewillt, den hingeworfenen Fehdehandschuh aufzunehmen — der unerwartet enge Kampf um die Schale scheint somit das Schmiermittel zu sein, welches Carlo Ancelotti und die Mannschaft zusammenbringt. <p> Dies wiederum hat zur Folge, dass die für ein Bundesliga Spiel mit derartiger Brisanz üblichen Sicherheitsvorkehrungen nicht getroffen werden können — daher die Verlegung auf den darauffolgenden Montag. <p>  Da der letzte Auswärtserfolg exakt vor einem halben Jahr gelang, ist die 0:2-Schlappe bei den bereits abgestiegenen Niedersachsen allerdings nur als die Spitze eines gewaltigen Eisbergs anzusehen — nicht von ungefähr weist die Tabelle die Fohlen als drittschlechteste Auswärts-Elf der Liga auf.  </pre> 


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<pre> Trotz einer ebenso frühen wie verdienten Führung hatten es die Berliner vor Wochenfrist verpasst, einen ganz seltenen Coup zu vergolden; beim am Boden liegenden FC Köln kam am vorangegangenen Spieltag schließlich noch nicht einmal die Hertha an einem Auswärtssieg vorbei.  <p> Trotzdem dauerte es relativ lange, ehe die Krauchgauer daraus Kapital schlagen konnten — genauer gesagt 48 Minuten! Danach brachen beim VfB jedoch sämtliche Dämme.  <p>  Nachdem für die Berliner insbesondere das Kalenderjahr 2014 einem einzigen Albtraum glich, wurde zuletzt auch der Klassenerhalt in der leicht verbesserten Rückrunde lediglich mit unansehnlichem Anti-Fußball auf die Beine gestellt — ein Hängen und Gewürge, dass den eigenen Fans auf Dauer beim besten Willen nicht mehr zuzumuten ist. <p>  Nichtsdestotrotz sieht Coach Markus Weinzierl in einigen Bereichen noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Beispielsweise im Umschaltverhalten von Angriff auf Verteidigung: „Es ist offensichtlich, dass wir viele Kontertore bekommen haben, da wollen wir uns verbessern.“ <p>  „Dieser Sieg war für Holger. Es ist für ihn ein Albtraum, das ist nicht normal. Er weiß, dass wir immer da sind für ihn. Großes Kompliment an die Mannschaft, außer den ersten fünf, sechs Minuten haben wir sehr gut gespielt.“  </pre>


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<pre> Da die Gäste noch um Europa kämpfen, macht sich unser Fußball-Fachmann Christoph auf einen engagierten Vortrag von Werder gefasst, der in mindestens einem Punktgewinn resultiert. für die Kombi aus der folgerichtigen Doppelten Chance X2 in Verbindung mit maximal vier Toren hat sich unser Experte bei NEO.bet eine Quote von 1,66 herausgepickt.  <p> Besonders die Art und Weise wie diese Heimpleite gegen den Abstiegskandidaten der Vorsaison zustande gekommen ist, sorgt unterm Bayer-Kreuz für Unruhe.   <p> Dies ist allerdings auch schon allein deshalb vonnöten, weil aktuell eine gewisse Abstiegsgefahr nicht von der Hand zu weisen ist: Angesichts der lediglich zu Buche schlagenden 16 Zähler ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf besorgniserregende drei Punkte zusammengeschrumpft. <p>  In der Schlussphase begannen dann aber auch die Gastgeber damit, sich den Teilerfolg redlich zu verdienen. Nachdem das Team bereits in Mainz erst nach dem Wiederanpfiff so richtig erwachte, profitierte die TSG vor heimischem Publikum abermals von der zweiten Luft.  <p> Video: Matthias Lehmann, Dominique Heintz und Trainer Peter Stöger sprechen über das Remis gegen RB Leipzig. (Quelle: YouTube/FC Köln)  </pre>


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<pre> Punktemäßig liegen die ungleichen Kontrahenten nach 15 Spieltagen dagegen gleichauf. Beide haben aktuell 36 Zähler auf dem Konto — nur einmal, in der Saison 2013/14 (Bayern: 41 / Leverkusen: 37), war ein Spitzenduo seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zum selben Zeitpunkt erfolgreicher.  <p> Unser Experte Christian macht sich in dieser Partie vor allem auf einen schwungvollen Start gefasst. Sollte – wie von ihm prognostiziert – die Mehrzahl der Treffer in der Halbzeit fallen, gibts von Happybet den ca. 3-fachen Wetteinsatz zurück.  <p>  Doch auch bei den Dortmundern läuft zu Saisonbeginn längst noch nicht alles rund. So hat das Team von Marco Rose nach sechs absolvierten Spieltagen bereits zwei Niederlagen auf dem Konto und hinkt den Bayern schon wieder vier Zähler hinterher. <p>  Während die Lilien in ihren Auswärtsspielen vor Aufmüpfigkeit kaum laufen können, wird von den 98ern die zweitschwächste Heimelf der Liga gestellt; allein der Traditionsklubs aus Bremen stellte sich im Weserstadion bis dato noch ein bisschen dümmer an.  <p> Damit gingen die letzten vier Bremer Liga-Treffer alle auf das Konto von Kruse. Insgesamt war Kruse an sechs der neun Bremer Liga-Tore beteiligt. Mit einem Tor-Anteil von 67â€‡Prozent ist er noch dazu wertvollster Spieler der Liga.  </pre>


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